PayPal gehört zu den beliebten Zahlungsdienstleistern im Web. Aktuell wird vor einer neuen Schadsoftware gewarnt, welche die Zwischenablage von Windows manipulieren kann, mit erheblichen Folgen.

Mit Paypal als Zahlungsdienstleister lässt sich einfach Geld in Echtzeit an Freunde, Familie oder Firmen übertragen. Das IT-Security-Unternehmen GData warnt jetzt vor einer Betrugssoftware, die Zahlungen manipulieren kann. Das Schadprogramm mit Namen „Allcome“ nutzt eine Schwachstelle aus, wenn eine Mailadresse aus einer Mail in das Empfängerfeld bei PayPal kopiert wird.

Dabei wird die Zwischenablage manipuliert und die eigentliche Adresse ersetzt, an die das Geld übertragen werden soll. Es wird einfach eine Fake-Adresse eingetragen und so geht der Geldtransfer an die Betrüger. Achten sie auf die Zieladresse vor der Übertragung!

Diese Schadsoftware funktioneirt auch bei Transfers von Kryptowährungen. In diesem Fall ist die Manipulation besonders einfach, da die Zieladresse häufig aus einem Zahlencode besteht. Vor dem Absenden des Geldbetrages sollten Sie bei Paypal die Zieladresse und den Geldbetrag genau prüfen! Im Zweifelsfall brechen Sie die Überweisung besser ab.

Bisher hat man die Schadsoftware nur auf Windows-Systemen lokalisiert. Es ist durchaus damit zu rechnen, das demnächst auch Smartphones und Macbooks unliebsame Bekanntschaft mit dieser Software machen werden.

 

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